Gastronomie

Es brodelt nicht nur im Kochtopf: Wie ein Restaurantbesitzer die aktuelle Lage einschätzt

Seit vielen Jahren betreiben Azra und Christophe Huber das Restaurant Neptwone im Gebäude des Fahrsicherheitszentrums in Colmar-Berg. Wegen seines hervorragenden Preisleistungsverhältnisses und der Zuvorkommenheit gegenüber den Kunden hat sich sein Restaurant über die Jahre hinweg einen sehr guten Namen gemacht. Am Samstag haben wir den sympathischen elsässischen Chef in seiner Küche besucht und mit ihm vor allem über den derzeitigen Lockdown im Gaststättengewerbe gesprochen.

Christophe und Azra Huber blicken nachdenklich in die Zukunft

Christophe und Azra Huber blicken nachdenklich in die Zukunft Foto: Roger Infalt

Christophe Huber steht in seiner Küche, als wir das Restaurant am Samstagmorgen betreten. Zusammen mit einem seiner sieben Mitarbeiter ist er dabei, die ersten Vorbereitungen für das Mittagessen zum Mitnehmen zu treffen. Er schmunzelt, als er uns sieht, und gibt gleich zu verstehen, dass er eigentlich ein bisschen nervös sei, wenn er mit der Presse in Kontakt kommt. Als es durch die Küche blitzt, lacht sein Mitarbeiter und fragt: „Est-ce que la photo va paraître dans le journal?“

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