Luxemburg

Erste Maßnahmen eingeleitet: Studie zeigt Transformationsbedarf in der Steuerverwaltung

Eine bisher unveröffentlichte Studie zeigt einem Medienbericht zufolge eine erhebliche Unzufriedenheit unter den Mitarbeitern der Luxemburger Steuerverwaltung. Erste Maßnahmen zur Verbesserung der Situation wurden laut Finanzminister Gilles Roth bereits eingeleitet.

Die Mitarbeiter der Luxemburger Steuerverwaltung sind einer unveröffentlichten Studie zufolge unzufrieden

Die Mitarbeiter der Luxemburger Steuerverwaltung sind einer unveröffentlichten Studie zufolge unzufrieden Foto: Editpress/Didier Sylvestre

Ein Bericht von reporter.lu vom 29. August beschreibt die Luxemburger Steuerverwaltung („Administration des contributions directes“) als „eine der schlimmsten Verwaltungen zum Arbeiten“. Die Aussage stützt sich auf eine bisher nicht veröffentlichte Studie. Finanzminister Gilles Roth (CSV) zufolge handelt es sich dabei um eine wissenschaftliche Studie über das Management im öffentlichen Dienst, die gemeinsam vom „Luxembourg Institute of Socio-Economic Research“ (Liser), dem University College London, der Roskilde University und der University of Nottingham durchgeführt wurde. Das geht aus seiner Antwort auf eine parlamentarische Anfrage von Marc Goergen (Piraten) hervor.

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