Rekrutierungstag in Remich

Erntehelfer beschäftigen: Was gilt es zu beachten?

Damit hatten die Veranstalter des Jobday – das Weinbauinstitut mit Sitz in Remich sowie die „Agence pour le développement de l’emploi“ (ADEM) – wohl nicht gerechnet: Hunderte Arbeitsuchende hatten sich auf den Weg nach Remich gemacht, in der Hoffnung, eine temporär begrenzte Arbeitsstelle für die bevorstehende Weinlese in den Luxemburger Rebenhängen zu finden.

Schon vor dem offiziellen Beginn des Jobday bildeten sich lange Warteschlangen vor dem Sitz des Weinbauinstituts

Schon vor dem offiziellen Beginn des Jobday bildeten sich lange Warteschlangen vor dem Sitz des Weinbauinstituts Foto: Herbert Becker

Um 13.00 Uhr sollten die Pforten des Weinbauinstituts für die Interessierten öffnen, bereits um 12.30 Uhr bildete sich eine fast hundert Meter lange Schlange vor dem Gebäude. In einem Saal war alles bestens präpariert, rund ein Dutzend Tische waren installiert für die geplanten Speed-Dating-Sitzungen. Jacques Simon, in Vertretung des IVV-Direktors Serge Fischer, und sein Team sowie Julie Ransquin mit ihren Kollegen von der ADEM standen sichtlich ratlos und händeringend im Foyer und fragten sich: „Wie sollen wir diesen Ansturm bewältigen?“

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