Trockenheit
Erhöhte Brandgefahr: Esch verbietet Grillen in öffentlichen Bereichen
Aufgrund der anhaltenden Trockenheit hat die Stadt am Donnerstag ein Grill- und Feuerverbot ausgesprochen.
Besonders an Grillstellen in der Natur ist das Brandrisiko groß Symbolfoto: dpa/ernd Weißbrod
Seit Wochen haben die anhaltende Hitze und Trockenheit Luxemburg und Europa fest im Griff. Mehrere Gemeinden haben bereits ein Grillverbot erlassen. Aufgrund der erhöhten Brandgefahr sind seit dem 30. Juli 2026 offenes Feuer und Grillen nun auch in der Öffentlichkeit auf dem Gebiet der Escher Gemeinde verboten. Dazu gehören Wälder, Parks, Grünanlagen, Naturschutzgebiete und andere öffentliche Bereiche der Stadt, zum Beispiel Grillplätze.
Die Gemeinde ruft ebenfalls dazu auf, besonders vorsichtig zu sein und keine Zigarettenstummel oder Glasscherben in der Natur zu hinterlassen, da dies Brände verursachen könnte. Bei einem Brandausbruch soll man sofort die Notrufnummer 112 anrufen und sich unverzüglich vom Ort des Geschehens distanzieren. Im Wald soll man außerdem Ausschau nach den gekennzeichneten Rettungsstellen halten und sich die angegebene Nummer notieren, um diese im Notfall an den Rettungsdienst weitergeben zu können.