Antrag kam zu spät

Einweihung der Bronzeskulptur zur Springprozession in Echternach geplatzt

Vor der Basilika in Echternach, genauer gesagt auf dem Vulpert-Platz, sollte am Dienstag eine Bronzeskulptur als Hommage an die Springprozession eingeweiht werden. So weit, so gut. Da der Standort aber als nationales Denkmal eingestuft ist, hätte die Gemeinde einen diesbezüglichen Antrag an das Kulturministerium stellen müssen. Dies geschah aber viel zu spät – nun ist das Aufstellen der Skulptur erst einmal auf Eis gelegt.

Geplant war, dass die acht Meter lange und zwei Meter hohe Skulptur links neben der Willibrorduspforte errichtet werden sollte. Die Einweihung sollte am Dienstag stattfinden.

Geplant war, dass die acht Meter lange und zwei Meter hohe Skulptur links neben der Willibrorduspforte errichtet werden sollte. Die Einweihung sollte am Dienstag stattfinden. Foto: Roger Infalt

Die Gemeindeführung hatte eine Skulptur als Hommage an die Springprozession bei einer polnischen, in Luxemburg lebenden Künstlerin in Auftrag gegeben. Das in Zwischenzeit fertiggestellte Werk hat eine Länge von rund acht Metern sowie eine Höhe von fast zwei Metern.

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