„Vëlodukt“ zwischen Esch und Belval

Einblicke ins Innenleben der längsten Radbrücke Europas

Vor etwas weniger als zwei Jahren wurde die längste Radbrücke Europas eingeweiht. Inzwischen sind die Arbeiten am „Vëlodukt“ und seiner Peripherie abgeschlossen. Im Gespräch mit dem Tageblatt geben Fritz De Oliveira und Laurent Didier von der Straßenbauverwaltung Einblicke ins Innenleben der Brücke.   

Die Spezialisten der Straßenbauverwaltung: Fritz De Oliveira (l.) und Laurent Didier auf dem „Vëlodukt“

Die Spezialisten der Straßenbauverwaltung: Fritz De Oliveira (l.) und Laurent Didier auf dem „Vëlodukt“ Foto: Editpress/Julien Garroy

Der Park ist angelegt, der Aufzug in Betrieb, die Rollstuhlrampen befahrbar und der Sichtschutz zum Stahlwerk steht schon länger: Das „Vëlodukt“ ist 22 Monate nach seiner Eröffnung endgültig fertig. Die längste Radbrücke Europas wurde in einer Rekordzeit von 16 Monaten gebaut und kostete ebenfalls rekordverdächtige 32 Millionen Euro allein für die Brückenkonstruktion. Zusammen mit den Arbeiten in der Peripherie belief sich das Budget für das spektakuläre Bauwerk zwischen Esch und Belval auf 47,5 Millionen Euro. 

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