Künstliche Intelligenz 

Ein Film beschreibt die prekäre Situation der Datenarbeiter

Der Film „Les Sacrifiés de l’IA” zeigt die ausbeuterischen Bedingungen, unter denen Millionen von Menschen weltweit hinter den Kulissen der Künstlichen Intelligenz arbeiten.

Regisseur Henri Poulain und Co-Autorin Lili Fernandez werfen Fragen im Umgang mit KI auf

Regisseur Henri Poulain und Co-Autorin Lili Fernandez werfen Fragen im Umgang mit KI auf Foto: Editpress/Alain Rischard

Die Künstliche Intelligenz (KI) wird einmal die Welt beherrschen – und den Menschen. Der das sagte, forschte viele Jahre in einem der europäischen Exzellenzzentren der KI und hat diese mit weiterentwickelt. Heute will er nur noch wenig davon wissen und auch nicht namentlich genannt werden. Die Entwicklung der KI sieht er kritisch. „Es ist ein System, das nicht nur genauso intelligent ist, wie der Mensch sein kann, sondern das überbietet, was die Menschheit schaffen kann“, wird derweil ein Vertreter der Tech-Branche in dem Film „Les Sacrifiés de l’IA“ zitiert. Eine Frau entgegnet: „Das ist nicht wahr. In Wirklichkeit sind es Menschen, die hinter den Kulissen arbeiten.“

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren