Luxemburg

Ein Ernährungsrat soll neuen Schwung für eine andere Lebensmittelpolitik bringen

Leere Regale im Lockdown, ein Skandal der Lebensmittelindustrie nach dem anderen, dazu noch ein Labelwald, bei dem der Überblick schwer ist: das Bewusstsein für das, was auf dem Teller liegt, steigt genauso wie die Nachfrage nach bio. Ein Ernährungsrat in Luxemburg, um eine andere Lebensmittelpolitik zu begleiten, ist auf dem Weg und es gibt erste Kritik.

Landwirtschaftsminister Romain Schneider (LSAP) und Verbraucher- und Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) stellen das Gesetzesprojekt für eine andere Lebensmittelpolitik im Landwirtschaftsministerium vor. Das Bewusstsein für das, was auf den Teller kommt, ist mit der Pandemie nur noch gewachsen. 

Landwirtschaftsminister Romain Schneider (LSAP) und Verbraucher- und Gesundheitsministerin Paulette Lenert (LSAP) stellen das Gesetzesprojekt für eine andere Lebensmittelpolitik im Landwirtschaftsministerium vor. Das Bewusstsein für das, was auf den Teller kommt, ist mit der Pandemie nur noch gewachsen.  Foto: Editpress/Hervé Montaigu

Man könnte das einen positiven Effekt der Pandemie nennen. Der heimische Herd war zeitweise richtig beliebt, auch wenn dessen Attraktivität mit der Rückkehr aus dem Home-Office mittlerweile wieder gesunken ist. Davon übrig geblieben ist allerdings ein gestiegenes Interesse an „lokal produziert“ genauso wie an „bio“. Viele schauen seitdem genauer hin, was auf den Teller kommt.

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