So lief das Festival in Cannes an

Ehrenpalme für Robert De Niro, Schelte gegen Trump und facettenreiche Filme

Die 78. Filmfestspiele von Cannes starteten mit einer bemerkenswerten Spannweite filmischer Handschriften – und nicht zuletzt mit dem explosiven Abschied von Tom Cruise aus dem „Mission: Impossible“-Universum. Ein Überblick zwischen Intimität, Ideologie und internationalem Spektakel.

Zwei Hollywood-Ikonen unter sich: Leonardo DiCaprio (l.) überreichte Robert De Niro (r.) am Dienstag die Ehrenpalme für sein Lebenswerk bei den 78. Filmfestspielen in Cannes

Zwei Hollywood-Ikonen unter sich: Leonardo DiCaprio (l.) überreichte Robert De Niro (r.) am Dienstag die Ehrenpalme für sein Lebenswerk bei den 78. Filmfestspielen in Cannes Foto: AFP/Valery Hache

Amélie Bonnins Spielfilmdebüt „Partir un jour“ machte den Auftakt der 78. Filmfestspiele von Cannes am Dienstagabend, bei der der US-amerikanische Schauspieler Robert De Niro mit der Ehrenpalme für sein Lebenswerk ausgezeichnet wurde. Die Zeremonie wurde von Laurent Lafitte moderiert, Schauspielkollege Leonardo DiCaprio überreichte De Niro den Preis. Nachdem letztes Jahr Quentin Dupieux‘ „Le deuxième acte“ als Eröffnungsfilm für viele Lacher sorgte und mit Dupieux‘ unverwechselbaren surrealistischen Einfällen durchzogen war, ist „Partir un jour“ ein überaus konventioneller Film.

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