„Joyeuse entrée“ im Osten
Ehnen empfängt Guillaume und Stéphanie mit viel Herzlichkeit
Zu ihrer dritten „Joyeuse entrée“ kamen Guillaume und Stéphanie am Freitag nach Ehnen an die Mosel.
Per Schiff kamen das großherzogliche Paar am Freitag in Ehnen an, begleitet von Bürgermeister Claude Pundel, Kammerpräsident Wiseler sowie den Ministern Gloden und Delles Foto: Editpress/Julien Garroy
Wie viele Menschen am Freitag zur „Joyeuse entrée“ gekommen waren, ließ sich nur schwer abschätzen. Gut 1.000 Besucher dürften es während des Aufenthalts des großherzoglichen Paares in Ehnen gewesen sein. Guillaume und Stéphanie nahmen sich viel Zeit für die Begegnungen und blieben sogar länger als vom Protokoll vorgesehen.
Wormeldingens Bürgermeister Claude Pundel zeigte sich zufrieden. Auch die Bürgermeister von Dalheim, Schengen und Remich sprachen von einer herzlichen Atmosphäre. Ihr Fazit fiel durchweg positiv aus: eine gelungene Veranstaltung und ein würdiger Rahmen, um die Moselregion in Szene zu setzen.
Gilles Estgen vom regionalen Tourismusverband Visit Moselle nutzte die Gelegenheit, um dem Großherzog auch einen Urlaub im eigenen Land ans Herz zu legen. Zu einer solchen „Vakanz doheem“ gehöre ein Besuch an der Mosel unbedingt dazu.
Auch das Wetter spielte am Freitag mit. Und die ersten Rückmeldungen vom Volksfest ließen darauf schließen, dass sich der festliche Empfang zu einem geselligen Tag in Ehnen entwickelte. (mago)