Mahnwache

Dutzende drücken in Luxemburg still ihre Solidarität mit Iranern aus – darunter Premier Bettel

Mit einer stillen Mahnwache haben am Donnerstag Dutzende Luxemburger in der Hauptstadt ihre Solidarität mit den Protesten im Iran ausgedrückt. Premierminister Xavier Bettel hatte sich ebenfalls unter die Anwesenden gemischt. Im Mittelpunkt stand dabei die Trauer über den Tod der jungen Mahsa Amini, die im Anschluss an ihre Festnahme durch die Sittenpolizei in iranischer Haft ums Leben kam.

Mahsa Amini war nach ihrer Festnahme im Iran ins Koma gefallen und am 16. September gestorben

Mahsa Amini war nach ihrer Festnahme im Iran ins Koma gefallen und am 16. September gestorben Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

Angesichts der Niederschlagung der Proteste im Iran nach dem Tod einer jungen Frau in Polizeigewahrsam nehmen die Solidaritätsbekundungen aus aller Welt zu. In Luxemburg hatten sich am Donnerstagabend ein paar Dutzend Menschen auf der place Clairefontaine eingefunden, um die gegen die strikten islamischen Regeln im Iran aufbegehrenden Menschen symbolisch zu unterstützen.

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