Industrieerbe
Düdelinger Künstlerkollektiv lädt ein zu den „chantiers participatifs“
Die „Hall Fondouq“ auf dem ehemaligen Düdelinger Industriegelände ist momentan alles andere als leer. In dem Industriegebäude steht alles, was das Künstlerkollektiv zum Werkeln, Basteln und Improvisieren benötigt, um in absehbarer Zeit umziehen zu können. Jeder ist willkommen, sich an diesem Prozess zu beteiligen und in Zusammenarbeit etwas Neues entstehen zu lassen.
Künstler Serge Ecker leitet auch den Workshop, der das Hochbeet im Innenhof des Gebäudes „Vestiaire/Wagonnage“ gestaltet Foto: Editpress/Tania Feller
Das Düdelinger Künstlerkollektiv kann sich im Gebäude „Vestiaire/Wagonnage“ auf „Neischmelz“ eine langfristige Zukunft aufbauen. Die ehemalige Waggonwerkstatt aus den 1930er Jahren und das Bürogebäude mit Umkleiden aus den 1950er Jahren sind Zeitzeugen der Industriegeschichte Düdelingens, die auch im neuen Öko-Viertel Neischmelz ihren Platz haben werden.