Medienbericht

Dubioser Aktientausch: Österreichische Behörden erwirken Hausdurchsuchung bei Signa-Gruppe in Luxemburg

Die österreichische Korruptionsstaatsanwaltschaft hat Büros der Signa-Gruppe des Unternehmers René Benko in Luxemburg wegen Verdachts auf Vermögensverschiebung durchsucht. Im Fokus steht ein fragwürdiger Aktientausch mit der INGBE-Stiftung nach einer geplatzten 400-Millionen-Euro-Finanzierung.

Bereits vor dem verdächtigen Tauschgeschäft steckte die Benko-Gruppe in finanziellen Schwierigkeiten

Bereits vor dem verdächtigen Tauschgeschäft steckte die Benko-Gruppe in finanziellen Schwierigkeiten Foto: Pixabay

Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat am Dienstag Hausdurchsuchungen in Luxemburg durchführen lassen. Diese richteten sich gegen die undurchsichtige Signa-Gruppe des österreichischen Unternehmers René Benko, wie die Kronen Zeitung am Dienstagabend berichtete. Die WKStA bestätigt diese Informationen am Mittwoch gegenüber dem Tageblatt.

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