150 Feuerwehrleute im Einsatz

Drei Großbrände halten CGDIS im Norden auf Trab

Bei drei parallel ausgebrochenen Großbränden im Norden Luxemburgs ist ein Feuerwehrmann leicht verletzt worden. Rund 150 Einsatzkräfte kämpften in der Nacht zum Dienstag gegen die Flammen.

In Trotten stand eine Scheune in Brand

In Trotten stand eine Scheune in Brand Foto: CGDIS

Das CGDIS ist am Montagabend zwischen 21.33 und 22.00 Uhr zu drei Großbränden im Norden des Landes gerufen worden, wie es in einer Pressemitteilung am Dienstagmorgen heißt. In Trotten geriet eine Scheune in Brand, während sich in Landscheid ein Heuballenbrand auf einer Länge von rund 250 Metern ausbreitete. Zudem rückten die Einsatzkräfte nach Pommerloch aus, wo der Dachstuhl eines Wohnhauses brannte.

Bei den Einsätzen hat sich ein Feuerwehrmann leichte Verletzungen zugezogen. Insgesamt kämpften rund 150 Feuerwehrleute gegen die Flammen. Beteiligt waren Kräfte mehrerer Einsatzzentren, der „Groupe d‘appui technologique opérationnel“, der „Groupe d‘appui à la coordination opérationnelle“ sowie des „Centre de soutien logistique“.

Um die Einsätze zu koordinieren und die Abdeckung in den Regionen zu gewährleisten, wurde das „Centre de gestion des opérations“ aktiviert, teilt der CGDIS mit. (dr)

Drei Großbrände halten CGDIS im Norden auf Trab
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© Foto: CGDIS

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