Internationale Studie
Die psychische Gesundheit der Luxemburger Jugendlichen hat sich seit 2006 verschlechtert
Eine internationale Studie unter der Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation hat die psychische und physische Gesundheit der Jugendlichen in Luxemburg untersucht. Insgesamt hat sich diese seit 2006 verschlechtert – allerdings sind die Zahlen beispielsweise beim Mobbing zurückgegangen.
Im internationalen Vergleich liegen die luxemburgischen Jugendlichen im Mittelfeld Symbolfoto: dpa/Frank Rumpenhorst
Viele Menschen wünschen sich als Erwachsene ihre unbeschwerte Jugendzeit zurück – doch nicht für jeden ist diese Zeit immer angenehm und leicht. Die internationale Studie „Health Behaviour in School-aged Children“ (HBSC) untersucht die psychische und physische Gesundheit von Jugendlichen in mehr als 45 Ländern. Die Umfrage für den HBSC-Bericht im Großherzogtum wird vom Luxemburger Bildungsministerium, dem Gesundheitsministerium und der Universität Luxemburg durchgeführt. Unter der Schirmherrschaft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird sie alle vier Jahre wiederholt.