Nach Asbest-Fund

„Die Schule Beles Post steht auf unserer Renovierungs-To-do-Liste“

Trotz Abest-Befund im Keller kann der Betrieb in der Schule Beles-Post weitergehen. Bürgermeisterin Simone Asselborn-Bintz erklärt im Gespräch die Situation.

Älteste unrenovierte Schule der Gemeinde laut Bürgermeisterin, symbolisch für dringend benötigte Bildungsstruktur-Erneuerung

Laut Bürgermeisterin sei die betroffene Schule die älteste noch nicht renovierte Bildungsstruktur in der Gemeinde Foto: Editpress/Alain Rischard

Es war eine kleine Hiobsbotschaft vor dem Beginn der Faschingsferien: In der Grundschule Beles Post wurde bei Arbeiten an der Heizung im Keller Asbest gefunden. Kurzfristig mussten die rund 200 Schüler für einige Tage auf den „Site Scheierhaff“ in Zolver umziehen, bis die Ferien begannen.

Am Mittwochabend gibt die Gemeinde Entwarnung. Nach ausgiebigen Untersuchungen liegen nun sowohl ein positives Gutachten der Gesundheitsdirektion als auch eine Genehmigung durch die ITM vor. „Die ITM hatte ja die Schule geschlossen. Wenn es Bedenken gäbe, würde sie nun nicht wieder freigegeben werden“, beschwichtigt Bürgermeisterin Simone Asselborn-Bintz im Gespräch mit dem Tageblatt am Donnerstag.

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