Stadt Luxemburg

Die Post auf Schienen: Seit 1859 gibt es die Filiale im Bahnhofsviertel

Der Bahnhof Luxemburg und sein direktes Gegenüber, die Postfiliale Luxembourg-Gare, stehen Synonym für eine Standortkonversion.

Wo früher das Café von Alb. Lampach und das Mercier-Unternehmen standen, entstand in den 1960er Jahren eine Postfiliale

Wo früher das Café von Alb. Lampach und das Mercier-Unternehmen standen, entstand in den 1960er Jahren eine Postfiliale Foto: Sammlung Martine Feller

Wo sich einst Felder und Wiesen befanden, entstand zuerst ein Militärstandort, später ein Industriestandort und schließlich ein modernes Stadtviertel mit dem neuen Hauptsitz der Luxemburger Post. Das Bahnhofsviertel ist seit jeher im Wandel. Am vergangenen Sonntag schlossen sich Interessenten einem historischen Rundgang mit dem Historiker Robert Philippart auf Einladung des „Musée Dräi Eechelen“ an. Im Mittelpunkt stand die Geschichte der Postpräsenz am Bahnhof, die 1859 begann.

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