Eurovision
Die Mission „Finale“: So verlief die erste Generalprobe für Laura Thorn
Das Eurovision-Fieber in Basel geht weiter. Am Mittwoch standen die ersten Generalproben für das zweite Halbfinale an – und damit war auch Luxemburgs Laura Thorn am Start. Die ersten Eindrücke stimmen zufrieden.
Den Ausbruch aus dem Puppenhaus hat Laura Thorn jetzt schon mehrfach geübt Foto: Alma Bengtsson/EBU
„Ich bin immer noch sehr entspannt“, sagt Laura Thorn am Mittwochabend nach der ersten Generalprobe, als die luxemburgische Presse kurz die Gelegenheit bekommt, mit ihr zu reden. „Wahrscheinlich auch, weil bisher alles gut gelaufen ist. Jede Probe war gut.“ Mit ein wenig Glück wird das auch so bleiben. Die Zufriedenheit wird auch von den RTL-Verantwortlichen geteilt. Nur um Lauras Stimme mache man sich ein wenig Sorgen. „Das sind nun doch viele Proben und eine große Belastung. Und dann redet Laura auch noch so gerne“, lacht RTL-„Head of Media“ Jeff Spielmann. Was die Füße betrifft, gibt Laura allerdings Entwarnung. Die neuen Schuhe passen wie angegossen. Schmerzen habe sie nicht, egal wie viel sie tanzen muss, sagt die Musiklehrerin.