Esch

Die Miniatureisenbahnanlage vom „CFL Lankelz“ ist ein Paradies für Eisenbahnliebhaber

Im Escher Viertel Lankelz, direkt hinter den beiden Fußballplätzen der US Esch und in direkter Nachbarschaft zur viel befahrenen „Pénétrante Lankelz“, befindet sich, gut versteckt hinter Hecken und Gestrüpp, ein Paradies für Eisenbahnliebhaber. Hier erstreckt sich nämlich die Miniatureisenbahnanlage der „CFL Lankelz asbl.“ Auf den Schienen unterwegs sind vier Loks inklusive Anhänger.

Jo Menster und Olivier Coljon von der „CFL Lankelz asbl.“ inspizieren die Minidampflok vor der ersten Fahrt

Jo Menster und Olivier Coljon von der „CFL Lankelz asbl.“ inspizieren die Minidampflok vor der ersten Fahrt Foto: Editpress/Alain Rischard

Der Verein „CFL Lankelz asbl.“  zählt zurzeit rund 20 aktive Mitglieder. Sie alle müssen immer wieder mit anpacken, denn fast alles auf der Anlage wurde in Eigenregie gebaut. So haben die Mitglieder einen originalgetreuen Bahnhof mit zwei Quais errichtet. Sogar die Gleise für die beiden Strecken haben sie selbst verlegt und zusammengeschweißt. „Die große Stecke ist gut 1,5 Kilometer lang. Sie führt entlang der Fußballfelder, durch den Wald entlang des Radwegs und wieder zurück. Die Loks fahren dabei sogar über zwei Brücken. Kurz vor der Einfahrt in den Bahnhof fährt die Bahn noch einmal durch einen Tunnel. Eine Rundfahrt dauert ungefähr 15 Minuten“, erklärt Jo Menster vom Verein „CFL Lankelz“ gegenüber dem Tageblatt. Die zweite Strecke ist mit 300 Metern deutlich kürzer. Allerdings verlangt auch sie den vier Lokomotiven alles ab. Im Schritttempo müssen nämlich zwei Hügel gemeistert werden. 

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren