„En Owend am Quartier“
Die Escher Band Zero Point Five spielt sich durch die Viertel ihrer Stadt
Eigentlich sollten die Escher Jungs von Zero Point Five im August durch Amerika touren. Wie so vielen anderen hat auch ihnen die Krise einen Strich durch die Rechnung gemacht. Stattdessen touren sie jetzt durch Esch. Mit dem Projekt „En Owend am Quartier mat Zero Point Five“, das in Zusammenarbeit mit dem Escher „Syndicat d’initiative“ entstand, will die Band den frei gewordenen Sommer mit Musik füllen.
„En Owend am Quartier“: Am 30. Juli und am 8. August gibt Zero Point Five seine beiden letzten Konzerte des Projekts Foto: Tammy Schuh
Brill, Gaalgebierg, Clair-Chêne, Neiduerf und Nonnewisen statt Wisconsin, Pennsylvania, Tennessee und New York. Die Pläne der Escher Band Zero Point Five wurden in diesem Sommer gehörig über den Haufen geworfen. Eigentlich sollten die Jungs im August nämlich nach Amerika fliegen, um dort am „Luxembourg Festival“ in der luxemburgischen US-Gemeinde in Belgium, Wisconsin teilzunehmen. Jedes Jahr wird eine andere Musikgruppe aus dem Großherzogtum dorthin eingeladen – in diesem Jahr wären Kiko Menichetti, Gilles Saracini und Christophe Reitz dran gewesen.