Luxemburg

Die „ErwuesseBildung“ hat ein Trauercafé ins Leben gerufen

Trauer hat viele Gesichter: Sie versetzt einen in Schockzustand und kann eine emotionale Krise auslösen. Die meisten Betroffenen wissen nicht, wie sie damit umgehen können. Wer den Weg der direkten Konfrontation wählen möchte, kann das Trauercafé der „ErwuesseBildung“ besuchen.

Im Trauercafé sollen verschiedene Wege der Trauer aufgezeigt werden

Im Trauercafé sollen verschiedene Wege der Trauer aufgezeigt werden Foto: Editpress-Archiv

„Das Trauercafé soll zu einer Art Selbsthilfegruppe werden“, erklärt Laure Simon, Zuständige für das Trauercafé der „ErwuesseBildung“. Sie ist ehrenamtlich in der Sterbebegleitung bei Omega 90 tätig und hat eine Fortbildung in Trauerbegleitung absolviert. Das Treffen findet an jedem zweiten Donnerstag im Monat statt und jeder ist willkommen: Menschen, die selbst trauern, aber auch diejenigen, die Familie und Freunde haben, die in Trauer sind. Das Ziel ist es, Ideen zu sammeln, aus denen später ein Programm entwickelt werden kann.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Luxemburg-Stadt

Abschied vom Diesel: Ab 2027 sollen alle hauptstädtischen Busse elektrisch fahren