Kunstecke

Die Ausstellung „Move and Make“ zu Helen Frankenthaler zeigt Malerei mit Vorliebe zum Experiment

Ein Trip nach Wiesbaden: Im Museum Reinhard Ernst läuft noch bis September die Ausstellung „Helen Frankenthaler. Move and Make“. Warum sich die Fahrt in die hessische Landeshauptstadt dafür lohnt.

Helen Frankenthaler in ihrem Atelier an der Ecke East 83rd Street/3rd Avenue, New York, 1969

Helen Frankenthaler in ihrem Atelier an der Ecke East 83rd Street/3rd Avenue, New York, 1969 Foto: 2025 Ernst Haas/Getty Images. Artwork © 2025 HelenFrankenthaler Foundation, Inc./Artists Rights Society (ARS), NewYork

Das im Juni 2024 in Wiesbaden eröffnete private Museum Reinhard Ernst (mre) des inzwischen verstorbenen japanischen Architekten Fumihiko Maki ist eine echte Bereicherung für die Stadt. In einem Gespräch mit Sammler und Stifter Reinhard Ernst hat Maki klargestellt: „Das Museum soll der Kunst dienen“. Ernst mochte nicht nur Kunst zum eigenen Genuss und/oder als Anlage sammeln, sondern wollte diese auch einem breiten Publikum zugänglich machen. Beide waren sich einig: In einem Museum muss man sich wohlfühlen und „gerne wieder zurückkehren“.

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