Automobilmarkt
Die Aktivitäten laufen wieder an – aber nur langsam
Seit dem 11. Mai dürfen die Showrooms der Autoverkäufer wieder Besucher empfangen. Wir sprachen mit dem Direktor von BMW Schmitz in Mersch über die Lockerung und die Erwartungen in der Branche.
Noch ist nicht viel los. Der Neuwagenhandel läuft nur langsam wieder an. Foto: René Hoffmann
Als der Lockdown Mitte März in Kraft trat, reagierte BMW Schmitz schnell, stoppte alle Aktivitäten in den Ausstellungsräumen und hielt nur noch einen Notdienst aufrecht. Sofort wurden zudem Sicherheitsmaßnahmen ergriffen, um das Personal und die wenigen Kunden, die noch nach Mersch kamen, zu schützen. „Fast alle diese Maßnahmen haben auch nach der Lockerung noch Bestand“, erklärt Bernd Fuhrmann, der Direktor von BMW Schmitz. Vor der Tür wurden Markierungen angebracht, die garantieren sollen, dass jeder sich an den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand von zwei Metern hält. Am Eingang und an den Service-Theken kann man seine Hände desinfizieren. Sogar Handschuhe stehen zur Verfügung. Nur eine begrenzte Zahl an Kunden wird im Empfangsraum geduldet. Ein „Guide“ dirigiert die Kunden zu den richtigen Theken.