Gebläsehalle Belval
Der lange Weg zur Umnutzung: Machbarkeitsstudie erstmals öffentlich vorgestellt
Es kann noch dauern: Das war das Fazit des bereits zehnten Seminars zur zukünftigen Nutzung der Belvaler Gebläsehalle. Erstmals öffentlich vorgestellt wurde dabei die Machbarkeitsstudie der Universität Luxemburg.
Vorbild LocHal im niederländischen Tilburg: Wird das Innere der Gebläsehalle auf Belval einmal so aussehen? Foto: Civic Architects/Stijn Bollaert
Tausendmal berührt, tausendmal ist nichts passiert: Der Evergreen des deutschen Sängers Klaus Lage passt mehr denn je zur Gebläsehalle in Belval. 2007 fand hier die „All we need“-Ausstellung im Rahmen des Kulturjahrs statt, anschließend wurde die riesige Halle als „Fourrière“ für abgeschleppte Autos genutzt. Bis sie aus Sicherheitsgründen im August 2020 ganz geschlossen wurde. Seitdem rottet sie vor sich hin.