Regionale Kultur
Der „Kulturhuef“ nutzt die Krise kreativ
Den „Kulturhuef“ hat die Krise hart getroffen. Das zeigen die Besucherzahlen des vergangenen Jahres. Dennoch sind die Verantwortlichen offensiv mit der Krise umgegangen. Sie haben das Museumsleben nach der Krise weitergedacht. Drei Projektideen für den „Neistart Lëtzebuerg“ sind dabei herausgekommen.
In der Kombination von Museum, Kino und Bistro ist der „Kulturhuef“ in Grevenmacher einmalig in der Großregion Foto: Editpress/Claude Lenert
Im dritten Jahrtausend vor Christus beginnt die Zeitleiste der Geschichte des Buchdrucks im Museum, die auf einer Galerie Druckmaschinen wie die berühmte „Heidelberger“ einrahmt. Da kommt Papyrus in Ägypten auf, der Vorläufer des Papiers. Die Geschichte des „Kulturhuef“ beginnt mit dem leerstehenden Schlachthaus in Grevenmacher, das im Jahr 2000 als Museum neu eröffnet.