Abriss

„Déi Lénk“ nennt den Abriss von drei hundertjährigen Häusern „Kulturvandalismus“

Drei hundertjährige Häuser sollen in der Mühlenbacher Straße abgerissen werden. Der Abriss wird von den Linken als „Kulturvandalismus“ bezeichnet. Die Bürgermeisterin von Luxemburg Stadt kontert, die Häuser seien regelgemäß im Bebauungsplan klassiert … als nicht erhaltenswert. 

„Déi Lénk“ nennt den Abriss von drei hundertjährigen Häusern „Kulturvandalismus“

Foto: Editpress/Alain Rischard

In der Mühlenbacher Straße in Luxemburg-Stadt, nahe der „Eecherplaz“, werden bald drei Häuser abgerissen, um modernen Wohngebäuden Platz zu machen. In den Fenstern hängen die Abrissgenehmigungen der Gemeinde, datiert auf den 29. April 2019. Vor kurzem hat der Bauträger die Steine rund um die Fenster kaputt schlagen lassen. „Kulturvandalismus“, regen sich die Linken auf. Sie vermuten, dass hier Denkmalschützer womöglich vor vollendete Tatsachen gestellt werden sollen, wie der Bauträger es bereits auf dem Limpertsberg in der rue Jean l’Aveugle einmal getan habe.

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