Ernährung
Das Verhältnis der Luxemburger zu genetisch veränderten Nahrungsmitteln
Genetisch veränderte Nahrungsmittel sind umstritten. Die Europäer gelten als eher zurückhaltend, wenn es um genveränderte Pflanzen und Tiere geht. Der Anbau ist in der EU streng geregelt. Dabei lässt das Thema die Menschen in der EU und in Luxemburg eher kalt.
Die Menschen in Luxemburg machen sich mehr Sorgen um Pestizide als um genetisch veränderte Organismen Foto: Hervé Montaigu
Wenn es um genetisch veränderte Lebensmittel geht, dann ist die Europäische Union lieber vorsichtig. Es gilt das Vorsorgeprinzip. Bevor ein genetisch veränderter Organismus in den Verkehr gebracht werden darf, braucht er eine Zulassung. Solange die Zulassung gültig ist, findet eine Überwachung statt. „Dieser Ansatz gewährleistet ein hohes Schutzniveau für die Gesundheit von Mensch und Tier und die Umwelt“, findet die EU-Kommission auf ihrer Internetseite.