Rümelingen

Das Projekt Albert-Hames-Haus – eine neue Form des Tourismus und kreativen Schaffens

Das alte Bergarbeiterstädtchen Rümelingen will sich neu erfinden – nicht auf industrieller, sondern auf kultureller Basis. Geburtshelfer ist das Atelier- und Wohnhaus des Bildhauers Albert Hames. In der rue des Bruyères soll eine neue Form des Tourismus gefördert werden.

Das Albert-Hames-Haus soll zu einem touristischen und kulturellen Anziehungspunkt werden

Das Albert-Hames-Haus soll zu einem touristischen und kulturellen Anziehungspunkt werden Foto: Lucien Montebrusco

Ein schmiedeeisernes Tor verschließt derzeit noch den Zugang zu diesem nach Aussagen von Experten einmaligen Schatz. Begeistert sei man gewesen, als Kulturverantwortliche erstmals einen Blick in die Werkstätte des Künstlers werfen konnten, erinnert sich Bürgermeister Henri Haine. So, als ob Albert Hames seine Wirkungsstätte soeben verlassen habe, hieß es. Tatsächlich verstarb Hames im Jahr 1989. Das 2011 unter Denkmalschutz gestellte Gebäude wurde 2019 an die Stadt Rümelingen verkauft. Seither machte man sich Gedanken über die Nutzung der Immobilie.

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