Luxemburger Familie berichtet
Das Leben mit Transkindern stellt vor enorme Herausforderungen
Es ist ein misslungener Urlaub am Meer, der den Stein ins Rollen bringt. Sarahs* (46) Kind will auf gar keinen Fall ins Wasser und Schwimmen, zieht sich komplett ins Zimmer zurück und will am liebsten gar nichts mehr tun. Etwas stimmt nicht, obwohl die Zeichen schon immer da waren.
„Coming-outs“ wie diese lösen eine Lawine an Konsequenzen aus. Beratungsstellen helfen Betroffenen und ihren Familien. Collage: Tageblatt/Louis Elsen
Jungen als bevorzugte Spielkameraden, BMX-Fahrradfahren, Skateboard, Fußball und Puppen, die eher zerpflückt werden, anstatt mit ihnen – typisch Mädchen – zu spielen. „Wir Eltern haben das zwar registriert, aber nicht weiter darüber nachgedacht“, sagt Sarah*.