Coronavirus

Das CHEM verwandelt seine Cafeteria in eine Pflegestation

Im „Centre hospitalier Emile Mayrisch“ steht die Welt kopf. Während sich der „Infopoint“ am Haupteingang in eine provisorische Mini-Cafeteria verwandelt hat, stehen in der eigentlichen Cafeteria nun 28 Pflegebetten. Der 600 Quadratmeter große Raum wurde in eine Station für Corona-Patienten, die keine Intensivpflege benötigen, umgewandelt.

Wo vor ein paar Wochen noch zu Mittag gegessen wurde, stehen inzwischen 28 Betten bereit, um Corona-Patienten aufzunehmen

Wo vor ein paar Wochen noch zu Mittag gegessen wurde, stehen inzwischen 28 Betten bereit, um Corona-Patienten aufzunehmen Foto: Editpress/Alain Rischard

Die Cafeteria dient als Erweiterung des „Bâtiment Mineur“, in dem Corona-positive Personen derzeit behandelt werden. Mit 57 hospitalisierten Coronapatienten – davon 14 auf der Intensivstation, ist der aktuell genutzte Teil des Gebäudes noch nicht ausgelastet. Im „Bâtiment Mineur“ stehen insgesamt 110 Betten zur Verfügung. „Die Cafeteria haben wir ausgebaut, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein“, sagt der Escher Bürgermeister und Präsident des CHEM-Verwaltungsrates, Georges Mischo.

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