„Op de Maart“

Crémant, Kakteen und Foodtrucks: Was auf den hauptstädtischen Wochenmärkten geboten wird

Im heutigen Teil der Serie „Op de Maart“ stellt das Tageblatt einen der größten Wochenmärkte in Luxemburg vor: den „Stater Maart“ in der Hauptstadt. Während man dort alles für eine selbst gekochte Mahlzeit – aber auch Foodtrucks – findet, lädt der deutlich kleinere „Garer Maart“ im Bahnhofsviertel zum Stöbern nach besonderen Fundstücken ein. 

Mittwochs und samstags lädt der „Stater Maart“ auf dem Knuedler zum Einkaufen unter freiem Himmel ein

Mittwochs und samstags lädt der „Stater Maart“ auf dem Knuedler zum Einkaufen unter freiem Himmel ein Foto: Editpress/Hervé Montaigu

„Die Leute suchen dort nicht das, was es in jedem Supermarkt gibt. Sie schätzen das Menschliche – die Beratung durch Produzenten, die vielleicht Tipps zur Zubereitung parat haben“, sagt Laurent Schwaller, wenn er über die Wochenmärkte in Luxemburg-Stadt spricht. Zwei gibt es derzeit in der Hauptstadt: den „Stater Maart“ mittwochs und samstags auf dem „Knuedler“ sowie den donnerstags stattfindenden „Garer Maart“. Laurent Schwaller und sein Team vom „Service événements, fêtes et marchés“ sind für die Organisation beider Märkte zuständig. 

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