Literatur aus Luxemburg
Cosimo Suglia im Interview über seinen Debütroman „Roserei“, die Theaterpremiere von „Hänsel a Gréidel“ – und ein Jahr der Extreme
Der Luxemburger Schriftsteller Cosimo Suglia startete 2025 als Künstler durch, privat musste er Abschiede nehmen. DasTageblatttrifft ihn vor der Premiere seines Theaterstücks „Hänsel a Gréidel“ zum Gespräch über Wendepunkte und Erfolge.
Der Drehbuchautor und Schriftsteller Cosimo Suglia im Gespräch über seinen Debütroman „Roserei“ und die Premiere von „Hänsel a Gréidel“ Foto: Editpress/Julien Garroy
„Ein Jahr der Extreme.“ So bezeichnet Cosimo Suglia das Jahr 2025. Beim Treffen mit dem Tageblatt trennen den 30-Jährigen nur noch wenige Tage von der Erstaufführung seines Stücks „Hänsel a Gréidel“ (14., 18., 20., 21., 23.12.) im Grand Théâtre in Luxemburg-Stadt. Die Vorstellungen sind ausverkauft, ein Zusatztermin musste her. Regie führt Daliah Kentges, die schon „D’Julie an den Aprikosejong“ (Théâtre du Centaure) mit ihm auf die Bühne brachte. Die Zusammenarbeit bescherte den beiden den „Lëtzebuerger Bünepräis 2025“ für die beste Kinder- und Jugendproduktion.