„Rentrée sociale“
CGFP lehnt Rentenreform ab und verlangt höhere Gehälter für Staatsbedienstete
In ihrer „Rentrée sociale“ stellt die Staatsbeamtengewerkschaft CGFP umfassende Forderungen: höhere Gehälter, Kündigungsschutz und eine Überarbeitung des Disziplinarrechts. Die geplante Rentenreform lehnt die Gewerkschaft entschieden ab.
CGFP-Präsident Romain Wolff Foto: Editpress/Hervé Montaigu
Die „Confédération générale de la fonction publique“ (CGFP) hat zur „Rentrée sociale“ einige Forderungen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Staatsbeamtengewerkschaft vom Freitag hervor. Unter anderem fordert die Gewerkschaft die vollständige Umsetzung des Gehälterabkommens bis Ende des Jahres, insbesondere die Harmonisierung der unteren staatlichen Laufbahnen. Das Gesetz solle rückwirkend zum 1. Juli 2022 und ohne Nachteile für Betroffene verabschiedet werden.