Rettungsdienst

CGDIS rekrutiert 60 neue Einsatzkräfte

Für die Rettungskräfte des „Corps grand-ducal d’incendie et de secours“ (CGDIS) war 2020 ein „besonders herausforderndes“ Jahr. Aus ersichtlichen Gründen, wie die Präsidentin des Verwaltungsrates, Lydie Polfer, am Montag hervorhob: So musste sich das junge Korps neben herkömmlichen Missionen auch im Kampf gegen die Pandemie unter Beweis stellen. Dass sich die immer noch im Aufbau befindenden Rettungsdienste ganz ordentlich aus der Affäre gezogen haben, war den zufriedenen Gesichtern der Verantwortlichen durchaus abzulesen.

Stolz auf die Arbeit des CGDIS während der sanitären Krise: Korpschef Paul Schroeder und Verwaltungsratsvorsitzende Lydie Polfer

Stolz auf die Arbeit des CGDIS während der sanitären Krise: Korpschef Paul Schroeder und Verwaltungsratsvorsitzende Lydie Polfer Foto: Editpress/Fabrizio Pizzolante

„Mit den schweren Unwettern im Süden und mehreren Großbränden war 2019 das Jahr der spektakulären Einsätze. 2020 hingegen war das Jahr der Pandemie“, erklärte CGDIS-Generaldirektor Paul Schroeder. Statistisch gesehen halten sich beide Jahre denn auch die Waage: Sowohl die Zahl der Einsätze als auch die Anzahl der Einsatzkräfte blieben über zwölf Monate betrachtet stabil. Nur: Wie so oft steckt auch hier der Teufel im Detail.

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