Im Einsatz

CGDIS auf der „Fouer“: Ein Abend mit den Luxemburger Rettungskräften

Jedes Jahr lockt die „Schueberfouer“ um die zwei Millionen Besucher aufs Glacis-Feld. Knapp drei Wochen lang herrscht Ausnahmezustand auf dem beliebtesten Volksfest des Landes. Im Hintergrund sorgen viele Menschen dafür, dass man ausgelassen und in Sicherheit feiern kann. Darunter die Mitarbeiter und Freiwilligen des CGDIS.

Die Fahrt durch die Menschenmenge gehört zu den schwierigeren Herausforderungen

Die Fahrt durch die Menschenmenge gehört zu den schwierigeren Herausforderungen Foto: Editpress/André Feller

Ein unumgänglicher Partner in Sachen Sicherheit ist das „Corps grand-ducal d’incendie et de secours“, kurz CGDIS. Bei einem Besuch in der mobilen Rettungswache hat das Tageblatt am Freitagabend Joe Merres von der Einsatzplanung, den Freiwilligen Jana Straus und Gil Schmit vom CIS Steinfort sowie Chris Ensch vom CIS Kehlen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen können. 

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