Corona und Kultur

Burgbrennen ist in Luxemburg (theoretisch) erlaubt – Kayl zündet aber lieber im Netz

Das so traditionelle wie beliebte Burgbrennen darf quer durch Luxemburg stattfinden, trotz Coronavirus – unter den derzeit geltenden Regeln. Allerdings: Die Gemeinde Lorentzweiler hat bereits erklärt, dass es dieses Jahr kein derartiges Fest gibt – und in Kayl veranstaltet man den Feuerzauber lieber als Live-Video-Event.

Moderne Zeiten: Auch das Burgbrennen funktioniert derzeit am besten digital, glauben die Scouts in Kayl.

Moderne Zeiten: Auch das Burgbrennen funktioniert derzeit am besten digital, glauben die Scouts in Kayl. Screenshot: Frank Goebel/Pixabay

Corona macht tatsächlich nicht alles zunichte an Geselligkeit, Brauchtum, Konstanz – oder? Das Luxemburger Gesundheitsministerium erinnert am Samstag in einer Mitteilung daran, dass das Burgbrennen, traditionell terminiert auf das Wochenende nach Karneval, dieses Jahr also in der Nacht auf den 21. Februar, durchaus stattfinden dürfe. Die geltenden Gesundheitsmaßnahmen schließen das nicht aus – auch wenn sie natürlich eingehalten werden müssen.

Jetzt kostenlos testen: Ihr persönlicher 24-Stunden-Zugang

  • Zugang zu allen Online-Artikeln
  • E-Paper auf tageblatt.lu und in der App

Sie haben bereits ein Konto ? Melden Sie sich hier an.

Das könnte Sie auch interessieren

Tandel

Bürgermeisterin Carole Gils: „Wir müssen die Gemeinde zukunftsfähig aufstellen“

Streetart

Wie Martine Koetz das Stadtbild von Ettelbrück und Colmar-Berg prägt

;