Bettemburg

Bürgermeister Zeimet: „Der Parkraum ist nicht unbegrenzt und wir müssen ihn fair aufteilen“

Seit dem 1. Oktober gilt in der Gemeinde Bettemburg das Anwohnerparken in allen fünf Ortschaften. Eine Toleranzfrist läuft noch bis Anfang November. Viele Bürger begrüßen die neue Regelung, andere sehen sie etwas kritischer.

Vor dem Bahnhof in Nörtzingen gibt es nur wenige Parkplätze. „Park and Ride“ wird hier nicht mehr möglich sein.

Vor dem Bahnhof in Nörtzingen gibt es nur wenige Parkplätze. „Park and Ride“ wird hier nicht mehr möglich sein. Foto: Editpress/Georges Sold

In der rue de l’Ecole stehen am Donnerstag zur Mittagszeit mehrere Eltern und Großeltern vor dem „Schoulcampus Näerzeng“. Ana (43) hat eben ihr Kind abgeholt. Sie wohnt in der rue de la Gare und freut sich über die Einführung des Anwohnerparkens, denn die wenigen Parkplätze seien stets belegt: „Die Menschen parken bei uns, nehmen morgens den Zug und kommen erst am Abend zurück“. Für die Anwohner würden damit kaum Parkplätze übrig bleiben.

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