Tradition
Bretonisches Flair seit 1973: Die „Crêperie bretonne“ ist ein echter Fouer-Klassiker
Um diese leckeren Pfannkuchen dreht sich bei der „Crêperie bretonne“ das Geschäft Nostalgie, Tradition, Qualität, preiswert, eine familiäre Atmosphäre und ein Hauch von Urlaubsstimmung sind charakteristisch für die „Crêperie bretonne“. Seit 1973 gastiert das mobile Restaurant auf der Schobermesse. Das damals von Jean de Contreras gegründete Unternehmen ist heute im Besitz von Denise Grégorius und ihrem Ehemann Philippe Asselborn aus Arlon. Das Tageblatt begegnete einer dynamischen Unternehmerin, die für ihren Beruf brennt.
Denise Grégorius bei der Arbeit Foto: André Feller
Es ist 11.20 Uhr. Denise Grégorius empfängt uns mit strahlenden Augen und einem Lächeln. Nach und nach treffen ihre Teammitglieder ein, die sie ebenso herzlich begrüßt. Die familiäre Atmosphäre und der Zusammenhalt sind der Gewerbetreibenden wichtige Lebenseinstellungen. Schlaf gibt es während der Schobermesse nur wenig. Obwohl die Inhaberin der „Crêperie bretonne“ seit mehr als zwei Stunden ihre Vorbereitungen trifft, ist von Müdigkeit keine Spur zu sehen.