Luxemburg
Braderie: „Endlech erëm Eisekuch“
Alles hatte den Anschein, als würde der Wettergott zur „Stater Braderie“ am gestrigen Montag nicht mitspielen. Schlussendlich konnten die Besucher dennoch auf Regenschirm- und Mantel verzichten. Beide Hände waren frei, um Einkaufstaschen nach Hause zu tragen.
Die Braderie 2021 war noch nicht mit jenen aus Vor-Corona-Zeiten zu vergleichen Foto: André Feller
Bei durchschnittlichen 20 Grad fanden viele Kunden den Weg in die Hauptstadt. Es war die erste „normale“ Braderie nach Ausbruch der Pandemie. Eigentlich hatten sich die Geschäftsleute wesentlich mehr Andrang erwartet, doch der blieb leider aus.