Justiz ermittelt
Betrugsverdacht: Spuerkeess erstattet Anzeige gegen Mitarbeiter
Die Spuerkeess meldet einen Verdachtsfall auf internen Betrug. Drei Personen werden als Geschädigte identifiziert. Was bisher bekannt ist.
Die Spuerkeess gibt einen mutmaßlichen Betrugsfall bekannt Archivfoto: Editpress/Hervé Montaigu
Wegen des Verdachts auf Betrug hat die Spuerkeess Anzeige gegen einen Mitarbeiter erstattet. Interne Abteilungen hätten Sachverhalte aufgedeckt, die auf einen internen Betrug unter Beteiligung eines Mitarbeiters hindeuteten, teilte die Bank am Donnerstag mit.
Der Beschuldigte sei von seinen Aufgaben entbunden worden. Die Spuerkeess kooperiere während der laufenden Ermittlungen vollumfänglich mit der Justiz, hieß es in der Mitteilung weiter.
Als Geschädigte seien drei Personen identifiziert worden. Die Anliegen der Betroffenen würden bearbeitet und entsprechende Entschädigungen ausgezahlt.
„Wir verfolgen eine Null-Toleranz-Politik gegenüber jeglichem nachgewiesenen betrügerischen Verhalten“, betonte die Spuerkeess. Nähere Angaben zu den Vorwürfen machte die Bank nicht. Für den Mitarbeiter gilt die Unschuldsvermutung. (tis)