Endlich wieder gemeinsam etwas erleben

Beim „Escher Familljendag“ gab es Aktivitäten an vier Standorten

Gleich im Anschluss an den Jugendtag stand am Samstag dann der Familientag auf dem Programm. An den vier Standorten Resistenzplatz, Rathausplatz, Alzette-Straße und „Op der Léier“ wurden Aktivitäten und Ateliers für die ganze Familie angeboten.

Jemp Schuster las vor

Jemp Schuster las vor Foto: Paul Huybrechts

Für diese zweite Edition seien aber nicht nur sämtliche Formen von Familien eingeladen, sondern alle Menschen, die gerne zusammen sind, ganz gleich in welcher Form, präzisierte Schöffe Christian Weis. Dem Escher Resistenzplatz oder Brillplatz komme ganz bewusst eine zentrale Rolle in dieser Veranstaltung zu. Es sei das Escher Viertel, wo die meisten Familien lebten und die Bevölkerungsdichte hoch sei, so Christian Weis weiter. Das Miteinbeziehen der Seniorenresidenz „Op der Léier“ lag ihm besonders am Herzen. Neben den Jugendlichen hätten auch vor allem die älteren Mitbürger unter der Pandemie und der damit verbundenen Isolation gelitten. Ihnen fehlten ganz besonders die sozialen Kontakte. Das Familienfest solle deshalb Hoffnung verbreiten und eine Öffnung darstellen, wieder gemeinsam feiern zu können.

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