Luxemburg

Aussichtslosigkeit an der Zapfsäule: „Alles wird teurer“

Ab Donnerstag müssen die Nutzerinnen und Nutzer von Auto, Lieferwagen und Co. in Luxemburg wieder tiefer in die Tasche greifen, denn: Mit dem August endet auch das Tankrabatt im Großherzogtum. In Bezug auf dieses Thema ist bei vielen eine gewisse Resignation zu spüren – wie die Nachfrage bei Menschen an den Zapfsäulen auf einer Tankstelle in der Hauptstadt von Luxemburg zeigt. 

Aussichtslosigkeit an der Zapfsäule: „Alles wird teurer“

Fotos: Editpress/ Illustration: Tageblatt/Lavinia Breuskin, Grafikquellen: freepik

Zwei Tage bevor im Großherzogtum die Vergünstigungen für Sprit auslaufen, ist Marie Bianchi während der Mittagszeit zur Tankstelle an der „Eecherplaz“ in der Luxemburger Hauptstadt gekommen, um ihren SUV vollzutanken. „Wie alle anderen ärgere auch ich mich über die Preise. Wenigstens brauche ich das Auto für den Weg zur Arbeit nicht und kann da den Bus nehmen“, erklärt die 36-Jährige etwas resigniert. Sie arbeitet in der Hauptstadt auf Cloche d’Or und wohnt fast gegenüber der Tankstelle – deshalb wird sie trotz teurerer Tarife auch weiter dort zum Zapfhahn greifen. „Etwa zweimal pro Monat tanke ich voll“, berichtet sie, während auf der Säule neben ihr der Betrag von 83,33 Euro für 50,35 Liter Benzin angezeigt wird. 

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