Tod beim Jeunesse-Jugendtraining

„Ali ist für mich der einzige Täter“: Mitangeklagter Spielervater im Interview 

Der Prozess um den tödlichen Zwischenfall beim Minimes-Training der Escher Jeunesse endete mit einer 18-jährigen Gefängnisstrafe für den Jugendtrainer, davon zwölf auf Bewährung. Für den wegen schwerer Körperverletzung mitangeklagten Spielervater sprach das Gericht eine „Suspension du prononcé“ aus. Seine Schuld wurde zwar festgestellt, jedoch wurde er weder verurteilt noch bestraft. Dies unter der Auflage einer einjährigen Bewährungszeit. Im Interview mit dem Tageblatt blickt der Spielervater nun zurück. 

Der Spielervater versuchte im Januar 2023, Schlimmeres zu verhindern, und scheiterte dabei. Eine Schuld wurde vor Gericht zwar festgestellt, jedoch wurde er weder verurteilt noch bestraft. Wie er die Geschehnisse verarbeitet und was er über das Urteil denkt, verriet er dem Tageblatt im Interview.

Der Spielervater versuchte im Januar 2023, Schlimmeres zu verhindern, und scheiterte dabei. Eine Schuld wurde vor Gericht zwar festgestellt, jedoch wurde er weder verurteilt noch bestraft. Wie er die Geschehnisse verarbeitet und was er über das Urteil denkt, verriet er dem Tageblatt im Interview. Foto: Editpress/Julien Garroy

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