Esch

Affäre „frEsch“: Kulturorganisation unterstellt der Presse Fehlinformationen

Die Kulturorganisation „frEsch“ sorgt weiter für Schlagzeilen: Nach einem Artikel von „Reporter“ äußerte sich der Escher Bürgermeister Christian Weis (CSV) zum Dossier, die Oppositionsparteien zogen nach. Jetzt meldet sich „frEsch“ selbst zu Wort – und greift die Presse an.

Wie es im Dossier „frEsch“ weitergeht, ist derzeit ungewiss

Wie es im Dossier „frEsch“ weitergeht, ist derzeit ungewiss Foto: Editpress/Julien Garroy

Der Escher Kulturkrimi geht in die nächste Runde: Am Mittwochnachmittag stritt „frEsch“ in einer Pressemitteilung die Vorwürfe finanzieller Intransparenz und fragwürdiger Ausgaben von Reporter ab. Die Online-Zeitung berichtete am Montag darüber. Neu sind die Enthüllungen von Reporter nicht: „frEsch“ wehrt sich seit 2022 gegen entsprechende Anschuldigungen des Kunstkollektivs Richtung22 und der Escher Oppositionsparteien. In der Stellungnahme zum Reporter-Artikel unterstellen die Verantwortlichen dem zuständigen Journalisten nun, Fehlinformationen zu verbreiten und Daten zu missinterpretieren.

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