Studie zur Kulturnutzung in Luxemburg

82 Prozent räumen Kultur eine wichtige Rolle in ihrem Leben ein

Die luxemburgische Kulturszene sorgt derzeit für Schlagzeilen, doch wie kommt sie bei der Bevölkerung an? Die Studie „La vie culturelle au Luxembourg“ gibt Aufschluss, offenbart Handlungsbedarf – und bestätigt Klischees. 

Bei der Präsentation der Studienergebnisse „La vie culturelle au Luxembourg“: (v.l.n.r.) Laurence Brasseur, „Chargée de mission“ Kulturministerium; Eric Thill, Kulturminister; Carl Adalsteinsson, erster Regierungsberater des Kulturministeriums

Bei der Präsentation der Studienergebnisse „La vie culturelle au Luxembourg“: (v.l.n.r.) Laurence Brasseur, „Chargée de mission“ Kulturministerium; Eric Thill, Kulturminister; Carl Adalsteinsson, erster Regierungsberater des Kulturministeriums Copyright: MCULT

„Das Kulturprogramm erreicht derzeit nur einen kleinen Teil der Bevölkerung“, sagte der Kulturexperte und ehemalige Regierungsberater Jo Kox kürzlich im Gespräch mit dem Tageblatt. Kulturminister Eric Thill (DP) konterte am Montag: Er publizierte die Studienergebnisse „La vie culturelle au Luxembourg“. Behält Kox Recht? Jein.

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