Ukraine-Krieg

Wieder Tote nach Schüssen auf Wohngebiete, hunderte weitere Kämpfer ergeben sich in Stahlwerk

Im Osten der Ukraine sterben erneut Zivilisten durch russischen Beschuss. Um die Kämpfer von Mariupol herrscht weiter Unklarheit.

In einem Dorf nahe Kiew spielen ukrainische Kinder als Kämpfer der Territorialverteidigung verkleidet einen Checkpoint nach

In einem Dorf nahe Kiew spielen ukrainische Kinder als Kämpfer der Territorialverteidigung verkleidet einen Checkpoint nach Foto: AFP/Sergej Chuzavkov

In der ostukrainischen Stadt Sjewjerodonezk sind bei russischem Artilleriebeschuss nach Behördenangaben mindestens zwölf Menschen getötet worden. Mehr als 40 weitere Menschen wurden verletzt, wie der Militärgouverneur des Gebietes Luhansk, Serhij Hajdaj, am Donnerstag im Nachrichtendienst Telegram mitteilte. Die Angaben ließen sich zunächst nicht unabhängig überprüfen. Hajdaj zufolge sind Wohngebäude gezielt beschossen worden. Truppen der russischen Armee und der Luhansker Separatisten greifen die Stadt mit dem Sitz der Gebietsverwaltung von mehreren Seiten an.

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