Wandel

Wie sieht die Zukunft der Tabak-Industrie aus? „Rauchfrei“, propagiert Philip Morris eifrig

Was da weiß aufsteigt vom berühmtesten Lagerfeuer des Westens – ist das der Rauch der Kapitulation? Oder doch eher, à la Papstwahl, die frohe Botschaft einer Zukunftslösung für eine bereits totgeglaubte Branche?

Das Forschungs- und Entwicklungszentrum von Philip Morris International im schweizerischen Neuchâtel

Das Forschungs- und Entwicklungszentrum von Philip Morris International im schweizerischen Neuchâtel Foto: AFP/Fabrice Cofferin

Am Lagerfeuer saß, natürlich erst nach einem langen Tag im Sattel, während langer Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts der „Marlboro-Mann“ und rauchte das berühmteste Produkt der Tabakfirma Philip Morris. Von „Freiheit und Abenteuer“ kündeten die Slogans auf Plakaten, Fernseh- und Kinospots beschworen die Weite der amerikanischen Prärie. Was als brillante Werbung für die bis dahin als feminin geltende Filterzigarette 1954 begann, endete in manchen europäischen Staaten erst zu Beginn unseres Jahrhunderts mit dem endgültigen Verbot der Zigarettenwerbung.

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