Proteste

Wie ein Luxemburger sich für die Opposition in Belarus einsetzt

Hunderttausende Menschen beteiligen sich derzeit an den Protesten in Belarus. Sie fordern den Rücktritt von Staatschef Alexander Lukaschenko und verlangen faire Neuwahlen. Die weltweite Solidarität ist groß. Philippe Schockweiler hilft von Luxemburg aus.

Der 34-jährige Philippe Schockweiler arbeitet als freiwilliger Übersetzer über die Lage in Belarus

Der 34-jährige Philippe Schockweiler arbeitet als freiwilliger Übersetzer über die Lage in Belarus Foto: privat

Die Instagram-Storys und der Twitter-Feed von Philippe Schockweiler bestehen seit anderthalb Wochen fast ausschließlich aus Bildern demonstrierender Massen, den Folgen der Polizeigewalt und kurzen Texten über die aktuelle Lage in Belarus. Das Land, das der 34-Jährige vor über zehn Jahren lieben gelernt hat.

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