Anti-Rassismus

Wie die alten Ägypter es machten: Immer mehr Monumente geraten ins Visier der Proteste 

In den USA, in England und auch in Belgien: Die Wut der Anti-Rassismus-Proteste richtet sich vielerorts gegen Monumente mit rassistischem Hintergrund – sei es der Sklavenhändler, der Horrormonarch oder der Konföderierten-Obelisk. 

Wie die alten Ägypter es machten: Immer mehr Monumente geraten ins Visier der Proteste 

Demonstranten versenken im Hafen von Bristol bei einem Protest gegen Rassismus und Polizeigewalt die Statue des Sklavenhändlers Edward Colston

Alles begann mit dem Tipp einer Archäologin. Die auf Ägyptologie spezialisierte Amerikanerin Sarah Parcak von der University of Alabama in Birmingham twitterte am vorvergangenen Sonntag eine kleine Anleitung, wie sich ein Obelisk stürzen lässt.

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