Das Fanal von Clapham Common

Wie die Ermordung einer jungen Londonerin ganz Großbritannien erschüttert

Nach der Ermordung einer jungen Londonerin diskutiert Großbritannien über Alltagsgewalt gegen Frauen. Scotland Yard ist in der Schusslinie.

Mahnwache mit Handy-Taschenlampen: Die Polizei sorgte später für „erschütternde Szenen“

Mahnwache mit Handy-Taschenlampen: Die Polizei sorgte später für „erschütternde Szenen“ Foto: dpa/Victoria Jones

Der Mord an einer jungen Londonerin hat Großbritannien aufgewühlt und die alltägliche Gewalt gegen Frauen auf die politische Tagesordnung gerückt. Zehntausende von Frauen berichteten auf sozialen Netzwerken von ihrer Angst, allein durch die Straßen der Millionenmetropole zu laufen. Die Londoner Polizei löste am Samstagabend eine gerichtlich verbotene Mahnwache für das Mordopfer Sarah Everard mit ruppigen Methoden auf, weshalb sich Rücktrittsforderungen gegen die Behördenleiterin Cressida Dick richten. Die konservative Innenministerin Priti Patel sprach von „erschütternden Szenen“ und forderte einen umfassenden Bericht über die Ereignisse an.

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